IN DER ZEIT VOM 14. BIS 21.
MÄRZ 2004 DIE WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT
IN DIESEM RAHMEN LADEN EIN ALS
MITVERANSTALTER DIE
GATTEL-STIFTUNG i.G.
&
DER FÖRDERVEREIN
LOKALE AGENDA 21 BERLIN-MITTE e.V.
ZU DER
VERANSTALTUNG:
NEUE BÜRGERSTIFTUNGEN FÜR
BERLIN
In zahlreichen deutschen Kommunen
beschäftigen sich verant-
wortungsvolle Bürger zurzeit mit dem Thema
"Bürgerstiftung".
Es scheint, als stünde nun auch Berlin kurz vor einem
"Bürgerstiftungs-Gründerboom!"
Das Ziel der Veranstaltung ist es, herauszufinden, ob es bei den
Akteuren dieser Bürgerstiftungs-Initiativen in Berlin den
gemeinsamen
Wunsch und die Bereitschaft gibt, sich in diesem Prozess zu vernetzen
und miteinander zu kooperieren?
am
Freitag, den 19. März 2004
um 18:00Uhr bis 21:30Uhr Ort
VNP
Verkehrsanbindung: Straßenkarte
>> PA58
U 8 Pankstraße
U 9 Osloerstraße
S1 + S2 + S8 + S25 Bornholmer Str. oder S1 + S25
Wollankstraße
Bus 227 und 255
Tram 23 und 50
18:00
Uhr
Begrüßung Die "Gattel-Stiftung" i.G.
Albert Reinhardt
In Anwesenheit von Anni Wolff, der Tochter des jüdischen
Hut-Fabrikanten Richard Gattel, fand am 1. Oktober 2003 die
Gründungsveranstaltung der "Gattel-Stiftung" statt.
18:20 Uhr Die "Bürgerstiftung Dresden"
Winfried Ripp
Am 16. Mai 2003 erhielt die Bürgerstiftung Dresden den
Deutschen Stifterpreis für ihre vorbildliche
Stiftungsarbeit.
19:00 Uhr Podiumsdiskussion
zu folgenden Themen:
Sind Bürgerstiftungen ein
taugliches Mittel zur Entwicklung der Zivilgesellschaft?
Wie
"elitär" oder "demokratisch" orientiert sollten
Bürgerstiftungen sein?
Können
mit Hilfe von Bürgerstiftungen Förderstrukturen
stärker auf
die Bedürfnisse vor Ort orientiert werden, anstatt auf
bürokratische
Fördertopfrichtlinien?
Können
und wollen die "alt eingesessenen" Projekte in den
Stadtteilen und Kiezen ein Fundament für den Aufbau einer
Bürgerstiftung bilden?
Wie
können vorhandene Parallelstrukturen zukünftig noch
besser auf einander abgestimmt werden? Z.B.