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Jobs für das Klima

Albert Reinhardt  
vom 08.10.2007  

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Beschäftigungsumlage
Albert Reinhardt /vom 15.12.2005

Klimawandel:

Europa muss sich anpassen, um die Auswirkungen der Erderwärmung jetzt und in Zukunft zu mildern -

Informationen zum Aufruf der
Europäischen Kommission

zum öffentlichen Dialog über das Grünbuch

Anpassung an den Klimawandel in Europa

-    Optionen für Maßnahmen der EU


Grünbuch KOM (2007) 354 endgültig:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf

Internetbefragung - Für Ihre Kommentare zum Grünbuch:
http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=Adapting&lang=de

Hintergrund-Informationen:

Pressemitteilung vom 29. Juni 2007:
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=
IP/07/979&format=HTML&aged=1&language=DE&guiLanguage=en


„Eine integrierte Klima- und Energiepolitik", Schlussfolgerungen und Aktionsplan des Europäischen Rates vom 8./9. März 2007 (Seiten 10-23):  http://www.consilium.europa.eu/ueDocs/cms_Data/docs/pressData/de/ec/93139.pdf

Schlüsselfragen aus dem Grünbuch Seite 23:

8) Werden der Bedarf an und die politischen Prioritäten für frühzeitige
Anpassungsmaßnahmen, die auf EU-Ebene getroffen bzw. koordiniert werden sollten, in Abschnitt 5.1 korrekt und umfassend identifiziert?

9) Inwieweit müssen die politischen Prioritäten für die einzelnen Sektoren geändert werden? Welche politischen Ansätze sollten auf nationaler, regionaler oder lokalerEbene verfolgt werden? Wo ist europäisches Handeln erforderlich?

10) Wie kann die Agrar- und Fischereipolitik der EU geändert werden, um diesen Sektoren die Anpassung an die Klimaauswirkungen zu erleichtern? Welches sind die
voraussichtlichen Folgen des Klimawandels für den Handel mit Agrarerzeugnissen?

11) Wie sollte die EU ihre Solidarität mit Regionen zum Ausdruck bringen, die unter den Folgen des Klimawandels am stärksten leiden?

12) Wie könnte ein kollektives europäisches Vorgehen den Küstenregionen Europas helfen, die Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels zu bewältigen?

13) Auf welche Weise sollte die Gesundheitspolitik der EU den Folgen des Klimawandels Rechnung tragen?

14) Wie wird der Klimawandel den potenziellen Energiemix der Mitgliedstaaten und die europäische Energiepolitik beeinflussen?

15) Teilen Sie bitte die unter den vier Schwerpunktbereichen für Anpassungsmaßnahmen der EU genannten Optionen in die folgenden drei Kategorien ein:

a) am dringlichsten und von der Kommission prioritär durchzuführen

b) für eine Durchführung durch die Kommission weniger prioritär

c) für eine Durchführung durch die Kommission irrelevant

16) Welche möglichen Synergien bestehen zwischen Anpassungs- und
Klimaschutzmaßnahmen? Wie können diese Synergien verstärkt werden?

17) Wie können Unternehmen und Bürger im Rahmen der EU-Politik dazu bewegt werden, an Anpassungsmaßnahmen mitzuwirken?

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf


(vom 30.04.2007)

Welches wären die geeigneten strukturellen Veränderungen, um den von Sir Nicholas Stern geforderten ökologischen Umbau der Wirtschaft möglicht effizient zu gestalten und die Bevölkerung dabei nicht nur "mitzunehmen", sonder sogar zum Motor dieser Veränderung zu machen? 

Beschäftigungsumlage

../
vom 15.12.2005


Das Vorläufer-Konzept zur selbstregulierenden
Belebung unseres Arbeitsmarktes war die
reflexiven Beschäftigungssteuer

Albert Reinhardt / 04.05.2003      

Weitere Ausführungen dazu finden Sie in den
folgenden Dateien im Adobe PDF-Format:

* 0_agenda_2010_re-briefing.pdf [14KB]
    ../vom 04.05.2003
* 1_reflexive_beschaeftigunggssteuer.pdf [11KB]
    ../vom 08.11.2002
* 2_hartz_brief.pdf [6KB]
    ../vom 07.07.2002
* 3_Brief_an_politische_Vertreter.pdf [15KB]
    ../vom 20.05.1999


Anhang

Unter dem Leitmotiv "Chancen für alle" hat
die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Herbst 2000 eine bundesweite Kampagne gestartet, um die Menschen in Deutschland für marktwirtschaftliche Reformen zu gewinnen. Ziel der Initiative ist es, so der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Dr. Hans Tietmeyer, das bewährte Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft an die Umfeldbedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen: an die Globalisierung, die Wissensgesellschaft, die Veränderungen in der Arbeitswelt und den demografischen Wandel.

Die Initiative will eine breite gesellschaftliche Debatte darüber anstoßen, wie wir den neuen Herausforderungen begegnen müssen und wie wir den Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft nach den Vorstellungen von Ludwig Erhard - Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Wettbewerb - wieder mehr Geltung verschaffen können.

Tagesspiegel / 30.10.2004

Die Apo des Kapitals

Als überparteiliche Reformbewegung definiert sich die
„Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“.
Tatsächlich handelt es sich um eine PR-Maschine zur Bekehrung der deutschen Wähler.

Von Harald Schumann
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