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Arbeitund Energie- Effizienz
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Albert
Reinhardt
zurück » alte Fassung vom 30.04.2007
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Zur Gruppehaftigkeit des Menschen
Die
Evolution hat den Menschen zu einem Gruppenwesen entwickelt. Ebenso wie
die blinden Wissenschaftler in Bezug zum Elefanten blind sind, sind wir "blind" dafür, auf
welche Probleme wir in Zukunft stoßen werden, dennoch sind wir,
als Gruppenwesen, im Grunde zu deren Lösung sehr gut ausgestattet. Diese
Ausstattung ist uns als Anlage in die Wiege gelegt und lenkt uns
bereits auf vorbewußter Ebene.
Unserer genetische Ausstattung, erwartet sozusagen, dass wir als Menschen,
auf ein Umfeld stoßen, innerhalb dessen es uns möglich
sein würde, erfolgreich zu agieren, weil wir in der Lage sind
- handlungsorientiert zu denken,
- uns miteinander kommunikativ, über unsere Wahrnehmung und Ideen, auszutauschen können und
- einer Gemeinschaft angehören in welcher wir anerkannt sind.
Betrachtet man, diese in jedem von uns genetisch fixierten
Möglichkeiten und Vorausetzungen, Probleme gemeinsam
in einer (kleinen) Gruppe zu bewältigen, als etwas ursprünglich "Ganzes", so ergibt diese "Modell-Gruppen"-Perspektive auch einen neuen Sinnzusammenhang für das einzelne Individuum in der heutigen Massengesellschaft.
Das Ziel und der Weg dahin sind es, Strukturen zu bauen und
Rahmenbedingungen zu setzen, innerhalb derer wir uns als Menschen
bestmöglich entfalten können, um so die Krise der Gesellschaft zu überwinden.
Die Rückbindung an die Gruppe
Wiki
Die Welt aus der Gruppen-Perspektive betrachtet
Das Wort religio
hatte im Lateinischen die unterschiedlichsten Bedeutungen: "Gottesfurcht",
"Frömmigkeit", "Heiligkeit", aber auch "Rücksicht", "Bedenken",
"Skrupel",
"Pflicht", "Gewissenhaftigkeit" oder "Aberglaube".
Nach Cicero (De Natura Deorum 2, 72; 1. Jh. v. Chr.) geht religio
zurück auf relegere,
was wörtlich "wieder
auflesen, wieder aufsammeln, wieder aufwickeln", im
übertragenen Sinn "bedenken,
Acht geben" bedeutet.
Etwa 350 Jahre nach Cicero führt der christliche Apologet
Lactantius (Divinae Institutiones 4, 28) das Wort religio dagegen
zurück auf religare:
"an-,
zurückbinden". Mögliche
ursprüngliche Bedeutungen von "Religion" sind
demnach "frommes
Bedenken" oder die "Rückbindung"
an einen von Gläubigen an-
bzw. wahrgenommenen universellen göttlichen
Ursprung oder an sonstiges
Höheres."
Als "Rückbindung"
an
ein "sonstiges Höheres" könnte beispielsweise auch
die,
genetisch fixierte emotionale Bindungsbereitschaft an andere
Gruppenmitglieder, wie auch in die Gruppe gesehen werden.
Das Bedürfnis und die Fähigkeit zur
"Rückbindung" an etwas
Höheres scheint z. Z. innerhalb unserer säkularen
Strukturen nicht
ausreichend befriedigt zu werden.
Kommunikationswissenschaftler, der den
Grundsatz prägte, man könne nicht nicht kommunizieren.
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns
Gruppe=System?
Karl Marx
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