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zuletzt
aktualisiert am: 29.02.2008 |
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Ohne Anspruch auf
Vollständigkeit, sei hier auf einige Vorreiter
und Anstifter gesellschaftlicher Lern- und Suchprozesse
hingewiesen, die das Ziel verfolgen Empowerment neu zu etablieren.
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Berliner Zeitung
NUMMER
153| Mittwoch, 4. Juli 2007 Seite 27 HUMBOLDT-UNIVERSITÄT
HU
PLANT KOOPERATIONSVERTRÄGE MIT SCHULEN ABZUSCHLIESSEN, UM DIE
ZUSAMMENARBEIT ZU VERSTÄRKEN von Jan Steeger
Schülerportal
der Humboldt-Universität
http://www.hu-berlin.de/schueler
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2002
nannte sich PSI-21
noch "PSI-Demokratie"
www.rewi.hu-berlin.de/Lehrstuehle/Schuppert/demo_psi.htm
Stand:
2.07.2007 Giordano
Bruno Stiftung
"Die Giordano Bruno
Stiftung (Stiftung
zur Förderung des evolutionären Humanismus)
sammelt neuste
Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, um ihre
Bedeutung für das humanistische Anliegen eines "friedlichen und
gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits"
herauszuarbeiten.
Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge
eines
naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen,
evolutionär-
humanistischen Ethik/Politik zu entwickeln und einer
interessierten
Öffentlichkeit zugänglich zu machen." Informationen zur
Stiftung finden Sie auf der zentralen GBS-Website: www.giordano-bruno-stiftung.de Projektseite
"Leitkultur-Humanismus und Aufklärung" www.schmidt-salomon.de
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Stand:
2.07.2007 Selbsthilfe und
Selbstunternehmung in der Bürgergesellschaft -
Zivilgesellschaftliches Engagement und
Selbstorganisation als Zukunftsmodell Empowerment-Kongress
2007 an der Hochschule
Magdeburg-Stendal (FH)
vom 19. bis 21. September 2007
Kongress-Aufruf
www.kongress2007.de
Ausgangslage:
Die gegenwärtige wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung
erzeugt
zunehmend ungeschützte Lebensverhältnisse. Damit
einher gehen das Auseinanderdriften
von Bildungs- und Einkommenschancen sowie die Erosion gemeinsamer
Werte.
Viele
Menschen finden sich unversehens am unteren Rand der Gesellschaft
wieder - abgeschrieben, ausgesondert und überflüssig.
Ihre Möglichkeit
zur gesellschaftlichen Teilhabe schwindet rasch. Dabei liegt Arbeit auf
fast allen Gebieten unserer Gesellschaft brach. Sie ist für
den
Einzelnen indes kaum zugänglich, weil es offenbar an
politischen
Visionen und Willen, an professionellem Wissen und angepassten
Netzwerken mangelt. Empowerment:
Umsteuern ist
da am ehesten möglich, wo die Menschen ihren Lebensmittelpunkt
haben,
nämlich vor Ort. Dort benötigen sie Ermutigung und
niedrigschwellige,
flexible und lebensfreundliche Förderbedingungen, kurz
Empowerment.
Durch den Empowerment-Kongress, der Selbstbemächtigung der
Bürger auf
lokaler Ebene, soll eine breite Diskussion auf wissenschaftlicher und
professioneller Ebene entfacht werden, auf welche Art sich die
Bürgergesellschaft durch Selbsthilfe und Selbstunternehmung im
Sinne
einer solidarischen Ökonomie ("Think global, act local!")
nachhaltig
und konvivial organisieren kann. Drei
zentrale Fragen: - Rapider
Umbau des Sozialstaats: Was kann lokale
Selbstbemächtigung und Selbstorganisation bewirken?
- Stärkung
der zivilgesellschaftlichen Selbsthilfe und Selbstunternehmung: Welche
ökonomischen und ökologischen, aber auch ideellen und
spirituellen Rahmenbedingungen sind notwendig?
- Empowerment
und Professionalität: Welche fachlichen und
berufspolitischen Neu-Orientierungen sind erforderlich?
Adressaten:
Der Kongress richtet sich an Professionelle aus den Bereichen Soziale
Arbeit, Gesundheit, Bildung, Psychotherapie und
bürgerschaftliches
Engagement ebenso wie an Studierende und engagierte Laien. Angesprochen
sind gleichermaßen Vertreterinnen und Vertreter aus der
Politik und den
Verbänden sowie aus Profit- und Non-Profitunternehmen.
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Meinrad
M. Armbruster (2007): Vortrag am 2. Mai 2007 zur Eröffnung der
Ringvorlesung „Empowerment“ an der Hochschule
Magdeburg - Stendal (FH) |
Stand: 2.07.2007 Norbert
Herriger
1.
Definitionen von Empowerment "Die Menschen
stärken", "Ressourcen fördern", "personale und
soziale Kompetenzen (weiter-)entwickeln" – Stichworte wie
diese verweisen auf ein Handlungskonzept, das in den letzten Jahren zum
Fixstern am Himmel der psychosozialen Arbeit avanciert ist: das
Empowerment-Konzept. Ursprünglich
eine Importware aus dem Bereich der Sozialen Bewegungen, der
Gesundheitspsychologie und der gemeindebezogenen sozialen Arbeit der
USA gehört dieses Konzept heute zu den Kursgewinnern auf dem
psychosozialen Ideenmarkt. Es hat in der Sozialpädagogik, der
psychotherapeutischen Arbeit, in der Gesundheitsförderung und
der Familienpädagogik Eingang in die Reformdebatte gefunden
und vielfältige Modellprojekte stimuliert. In der Literatur
finden sich viele Versuche, das was Empowerment (wörtlich
übersetzt: Selbstbemächtigung;
Selbstbefähigung; Stärkung der Eigenkräfte)
ausmacht, auf den Begriff zu bringen. Gemeinsam ist allen
Definitionsangeboten eines: Der Begriff Empowerment steht heute
für alle solchen Arbeitsansätze in der psychosozialen
Praxis, welche die Menschen zur Entdeckung der eigenen Stärken
ermutigen und ihnen Hilfestellungen bei der Aneignung von
Selbstbestimmung und Lebensautonomie vermitteln wollen. Ziel der
Empowerment-Praxis ist es, die vorhandenen (wenn auch vielfach
verschütteten) Fähigkeiten der Menschen zu
kräftigen und Ressourcen freizusetzen, mit deren Hilfe sie die
eigenen Lebenswege und Lebensräume selbstbestimmt gestalten
können. Empowerment - auf eine kurze Formel
gebracht - ist das
Anstiften zur (Wieder-)Aneignung von Selbstbestimmung über die
Umstände des eigenen Lebens.
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Stand: 2.07.2007
Der Impuls
Der Vorschlag, ein allgemeines Grundeinkommen in Verbindung mit einer
Umstrukturierung des Steuerwesens - von der Ertrags- zur
Konsumbesteuerung - einzuführen, hat in der breiten
Öffentlichkeit
sowohl Zustimmung als auch Ablehnung hervorgerufen. Was sind die
Gründe
für dieses geteilte Echo?
Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet: für jeden einzelnen
gibt es
Freiraum zur Selbstbestimmung. Eine solche Idee macht Mut: ist es an
der Zeit, einen solchen Schritt zu wagen? Die Ausgangslage
Mit dem auf innovativem Geist beruhenden technischen Fortschritt haben
wir im wirtschaftlichen Leben einen enormen Zuwachs an
Produktivität
erzielt. Die Folgen des technischen Fortschritts scheinen jedoch
paradox: trotz gestiegener Produktions- und
Versorgungsfähigkeit nehmen
Armut und soziale Ungleichheit zu. Erwerbsarbeit wird zunehmend
einkommenslos - die ökonomische Entwertung der Arbeit -,
gleichzeitig
werden Einkommen in Form steigender Kapitalerträge zunehmend
ohne
Arbeit erzielt. |
Stand: 2.07.2007
Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, unsere
Gesellschaft mit Hilfe elektronischer Mittel effizienter zu gestalten.
Damit für das wahre Leben mehr Zeit bleibt. Wir tun dies
insbesondere
durch: - die
Förderung und Effizienzsteigerung
des ehrenamtlichen und gemeinnützigen Engagements der
Bürgergesellschaft durch eine bedürfnisgerechte
Nutzung von
Informations- und Kommunikationstechnologie
- die
Steigerung von Partizipation und Teilhabe der Bürger an der
Gesellschaft mit Hilfe elektronischer Mittel
- die
Förderung der Erforschung der Einsetzbarkeit von
elektronischen
Organisationsmittel für Vereine und Gruppen mit Schwerpunkt
auf der
Möglichkeit zur elektronisch gestützten
Entscheidungsfindung.
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Stand:
2.07.2007
Beim
Hambacher Fest vom 27. Mai 1832 handelt es sich um die erste politische
Volksversammlung der neueren deutschen Geschichte, an der 20.000 bis
30.000 Menschen der unterschiedlichsten sozialen Gruppen teilnahmen.
Dieser Versammlung kommt in mehrerer Hinsicht große Bedeutung
für
unsere gesellschaftliche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu: Vom
Hambacher Fest gingen wesentliche Anstöße zur
deutschen Einheits- und
Freiheitsbewegung und damit zur demokratischen Tradition unseres Landes
aus. Geprägt wurde das Fest durch das friedfertige Verhalten
seiner
Teilnehmer, seinen kommunikativen Charakter und nicht zuletzt durch die
Vielfalt der vorgetragenen Positionen. Bei den
etwa 33 Rednern auf dem Hambacher Fest
handelte es sich um Entscheidungsträger aus verschiedenen
gesellschaftlichen Bereichen, die sich in zunehmendem Maße in
ihren
Wirkungsmöglichkeiten beschnitten sahen. Sie sprachen vor
einem
Publikum, das sich zu einem großen Teil in
bedrückenden
wirtschaftlichen Verhältnissen befand. Ihr Ziel war es, sowohl
Wege aus
der gegenwärtigen Misere aufzuzeigen, als auch umfassende
Entwürfe für
ein liberales, friedliches, solidarisches, gerechtes und
glückliches
Miteinander der Bürger wie der europäischen
Völker untereinander zu
liefern. Die Positionen der Hambacher Redner
sind heute
aktueller denn je. Sie bilden 175 Jahre nach dem Ereignis und im ersten
Jahrzehnt des neuen Jahrtausends den Ausgangspunkt dafür,
Stellung zu
beziehen zur Fortentwicklung der demokratischen Kultur in Deutschland
und Europa. Unsere Gesellschaft bedarf konkreter
Entscheidungen
wie auch visionärer Entwürfe von einflussreichen
Persönlichkeiten aus
allen gesellschaftlichen Bereichen. Dr. Frauke
Volkland, Historikerin, Neustadt/Weinstr.
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Stand: 2.07.2007
dropping knowledge encourages social change.
Using advanced web technologies, the initiative with offices in Berlin,
Germany and Cambridge, MA, USA, links the voices of individuals and
organizations.
The web-platform enables the global public to ask and answer questions,
exchange ideas, and start initiatives around the most pressing issues
of our time.
Events like the Table of Free Voices, campaigns
like "ask yourself" and projects in cooperation with different partners
create a meaningful bridge between the on and offline worlds.
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Stand: 2.07.2007
Friede durch gerechte Entwicklungspolitik
Aktion
Selbstbesteuerung e.V. ist ein eingetragener
gemeinnütziger Verein mit ca. 150 Frauen und Männern,
die sich auf
besondere Weise
für mehr Gerechtigkeit in der Einen Welt einsetzen. Wir zahlen
2-3%
unseres Einkommens als "freiwillige Entwicklungssteuer", weil wir uns
nicht damit abfinden wollen, dass mindestens 1 Milliarde Menschen in
auswegsloser Armut leben müssen, obwohl der erwirtschaftete
Wohlstand
weltweit ständig steigt. Grundlage unserer Arbeit ist die
Überzeugung,daß jeder Mensch das Recht hat,
über sich selbst zu
bestimmen und frei von materieller Not ein Leben zu suchen, das den
eigenen Wünschen entspricht, gleichzeitig aber sozial und
ökologisch
verträglich ist. Unsere "Steuer" fließt
zunächst in
die Vereinskasse. Auf unseren Mitgliederversammlungen beraten wir
gemeinsam, für welche konkreten Projekte dieses Geld
ausgegeben werden
soll.
Wir unterstützen: -
bewusstseinsbildende Arbeit im Inland und
-
kleine Selbsthilfeprojekte im Ausland
Beispiele dafür
finden Sie unter "Was
wir tun". |
Stand: 2.07.2007
Langfristiges
Denken in der Welt von heute Der Weltzukunftsrat ist eine neue Stimme in
der
globalen politischen Arena – eine Stimme, die sich auf unsere
gemeinsamen menschlichen Werte stützt, um für die
Rechte zukünftiger
Generationen einzutreten und sicherzustellen, dass die Menschheit jetzt
für eine nachhaltige Zukunft handelt. Im Angesicht globaler Herausforderungen
Obwohl wir viele der
Probleme, mit
denen wir gegenwärtig konfrontiert sind, mit den uns
verfügbaren
Mitteln lösen könnten, scheinen die bestehenden
Regierungssysteme
bisher unfähig, ihnen angemessen zu begegnen und vorhandene
Lösungen
umzusetzen. Der World Future Council wird diese erfolgreichen
Strategien identifizieren und durch bestehende Netzwerke, die tausende
parlamentarische Abgeordnete und Organisationen der Zivilgesellschaft
weltweit umfassen, verbreiten. Dabei vertritt er nicht eine Ideologie,
eine Nation, eine Regierung oder eine politischen Partei, sondern ein
einziges Anliegen: unsere gemeinsame Zukunft. |
"Wenn
einer Glück hat verläuft
das Leben wie die Evolution.
Beide beginnen als physisches, und enden als geistiges
Abenteuer." Rupert Riedl
(*22.02.1925 - †18.09.2005)
Kein Ende der Genesis
Wir und unsere Staaten von
Rupert
Riedl, Werner J. Patzelt (2004)
Kurzbeschreibung
| Rupert
Riedl liefert einen
Beitrag, der in den Diskussionen sowohl um nationale wie auch eine
europäische Verfassung nicht ungehört bleiben wird.
Niemand, der
politisch interessiert ist und auch über die Grenzen der
Politik
hinausdenkt, wird an diesem Diskussionsbeitrag vorbeikommen. |
"Es
geht um einen neuen Gesellschaftsvertrag. Biologie, Evolutions und
evolutionäre Erkenntnistheorie haben uns in letzten
Jahrzehnten viel
Neues über die Ausstattung des Menschen, sein angeborenes
Sozialverhalten und seine Tricks in Gesellschaft und Politik verstehen
gemacht. Rousseau’s Sozialvertrag aus der Aufklärung
im 18. Jahrh. war
ein großer Schritt zur Befreiung; aber 200 Jahre
Aufklärung haben zu
einer Machbarkeits-Ideologie geführt, die übers Ziel
schießt; uns
überschätzen, Natur und Kultur untergraben macht.
Es geht darum um eine
„Abklärung“, die uns, auch mit einer
modernen
Politologie, in unsere Grenzen fassen lässt.
Daraus ergeben sich Konsequenzen, die von Gesellschaft und Politik ein
neues Gegenüber zur Einzelkreatur, zu Bildung und Kultur
verlangen, die
letzt-Endes die Unsicherheiten in den Völker- und
Menschenrechtsbestimmungen beheben.
Denn wenn es noch immer umstritten sein soll diese aus
Ideologien
oder dem christlichen „Naturrecht“
begründen zu können, aus unserer
menschlichen Ausstattung kann man es nicht nur, man muss es."
Mehr zu Rupert Riedl unter wikipedia.org
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iki
Kommunikationswissenschaftler, der den
Grundsatz prägte, man könne nicht nicht kommunizieren.
Jürgen Habermas
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