*
Direkt zur Inhaltstabelle, alle Navigationslinks überspringen
Bild von Löwenkopf
Netze in Mitte
Aufwärts mit Mitte
mit dem Faden geht es aufwärts
mit dem Faden geht es aufwärts
mit dem Faden geht es aufwärts
mit dem Faden geht es aufwärts
zur Hauptseite zur Hauptseite zur Hauptseite zur Hauptseite zur Hauptseite zur Hauptseite
«  home Aktuelles Bei Gattels VNP/pa58 Perspektiven Mitte
.Mitte/ 
050_mittenetze
zuletzt aktualisiert  
am: 22.09.2009
 
*

Übersicht:

  • Alles muss raus?
    Die Zukunft der Liegenschaftspolitik in Berlin
  • 5. Generationengerechtigkeits-Preises 2009/2010 
  • Neue Wege für die Bildung in der Stadt?
    Bildungsverbünde in Berlin
  • Aufbau einer Bürgerstiftung für den Wedding
  • Government 2.0 Camp Berlin 28.08.2009
  • Partizipation von Kindern und Jugendlichen
  • Kommune gemeinsam gestalten
  • Die Vernetzungsplattform „Engagiert in Deutschland”


    Stadtforum Berlin:

    Alles muss raus?

    Die Zukunft der
    Liegenschaftspolitik in Berlin

    Donnerstag, 8. Oktober 2009
                        17:00 - 20:00 Uhr
    Amerika Haus
    Hardenbergstraße 22–24
    10623 Berlin

    S-Bahn (S5, S7, S75, S9) und U-Bahn (U2, U9)
    Zoologischer Garten, Bus 245, X10, X34, X9

    Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit!

    Öffentliche Liegenschaften sind Teil des Tafelsilbers der 
    Kommunen. Städte können ihre Grundstücke und Gebäude selbst nutzen oder sie zur Verfügung stellen; sie können sie 
    verkaufen oder als Vorhalteflächen für die Zukunft sichern, 
    gegebenenfalls auch den Bestand mehren. Hinter den Optionen 
    stehen konkurrierende Ziele: Fiskalpolitisch betrachtet können durch die Veräußerung Einnahmen generiert werden.
    Im Sinne der Stadtentwicklungs- und Wirtschaftspolitik können die Liegenschaften aber auch selbst entwickelt oder an Akteure vergeben werden, deren Projekte die Umsetzung von Planungszielen unterstützen.

    Infolge unterschiedlicher Prioritätensetzungen gab es auch in Berlin immer wieder Veränderungen in der strategischen Grundausrichtung von Liegenschaftspolitik. Ist es wieder Zeit für eine Neuausrichtung?
    Welche Strategien und Instrumente sind erforderlich und realistisch?
    www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtforum/

    Ingeborg Junge-Reyer
    Senatorin für Stadtentwicklung 
    Anforderungen an die Liegenschaftspolitik in Berlin


    Rudolph Schicker
    Amtsführender Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, Wien
    Stadtentwicklung und Liegenschaftspolitik in Wien


    Prof. Dr. Guido Spars
    Bergische Universität Wuppertal Zur stadtökonomischen Bedeutung von öffentlichem Grundbesitz

    Podium

    Prof. Dr. Guido Spars im Gespräch mit …

    Dr. Egbert Dransfeld
    Institut für Bodenmanagement, Dortmund

    Holger Lippmann
    Liegenschaftsfonds Berlin

    Rudolf Schicker
    Amtsführender Stadtrat für Stadtentwicklung
    und Verkehr, Wien

    Hardy R. Schmitz
    WISTA-Management GmbH

    Schlusswort

    Maria Krautzberger
    Staatssekretärin für Verkehr und Stadtplanung

    Moderation:
        Elke Plate

            Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    Eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

    Beteiligen Sie sich an der Diskussion:

    Geben Sie auf der Pinnwand der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Ihr Statement ab.

    www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtforum/

    Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich.

    Kontakt

    adrian.mehlin.prozessnavigation
    Koordinationsbüro Stadtforum Berlin
    Schwedter Straße 34a
    10435 Berlin

    stadtforum@prozessnavigation.de

    Telefon (030) 78 00 13 14



Ankündigung des

5. Generationengerechtigkeits-Preises 2009/2010:
http://www.generationengerechtigkeit.de/

 “Möglichkeiten und Grenzen kooperativer 
Problemlösungen in der Parteiendemokratie”

Generationengerechtigkeits-Preis 2009/2010
Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) setzt sich laut ihrer Satzung für nachrückende Generationen ein. Die SRzG vergibt, angeregt durch die Stiftung Apfelbaum – Lernprojekt für Koevolution und Integration, im Jahr 2010 den fünften Generationengerechtigkeits-Preis in Höhe von insgesamt 10.000 €. Mit dem Preis will die SRzG die gesellschaftliche Diskussion über eine die Gerechtigkeit zwischen den Generationen berücksichtigende Politik fördern, ihr eine wissenschaftliche Grundlage verleihen und den Entscheidern1 Handlungsperspektiven eröffnen.

mehr dazu unter: .../themenaufriss_webseite.pdf

15.07.2010 Abgabe



Neue Wege für die Bildung in der Stadt?
Bildungsverbünde in Berlin


Dienstag, 15. September 2009, 9.00 Uhr - 16.00 Uhr

in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin

Bildungsverbünde entziehen sich derzeit einer klaren Definition. So gehen Berliner Bildungsverbünde auf Initiativen öffentlicher, privater oder durch Unternehmen finanzierter Programme zurück. Sie sind mittel- oder langfristig angelegt und kooperieren unterschiedlich eng mit Verwaltung, Wissenschaft oder Zivilgesellschaft. Zu ihren Kooperationspartnern gehören Schulen, Kindertagesstätten und Jugendhilfeeinrichtungen. Gemeinsam ist vielen von ihnen, dass sie sich als biographiebegleitende Antwort auf vernachlässigte Bildungsbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren verstehen. Die Erfolge ihrer Arbeit als Verantwortungssysteme stellen herkömmliches Handeln in Zuständigkeiten auf den Prüfstand. Welche Konsequenzen sich hieraus für die Bildung in der Stadt insgesamt ergeben, wollen wir mit Ihnen diskutieren: Wie wirksam sind Bildungsverbünde? Wie stark ist der Rückhalt für Bildungsverbünde in Politik und Gesellschaft? Und welche Zukunftsperspektiven ergeben sich hieraus?

Zugleich bietet die Konferenz Akteuren aller Berliner Bildungsverbünde erstmals eine Plattform für den Austausch über ihre Praxis, zu Gelingensbedingungen, Hindernissen und Perspektiven. Am Ende der Konferenz stellen sich Verantwortliche aus Stiftungen, Unternehmen sowie aus den Bildungs- und Stadtentwicklungsverwaltungen der Frage, welche Priorität Bildungsverbünde in den zentralen Aufgabenfeldern Soziale Stadtentwicklung und Integration durch Bildung genießen.

Programm  
als PDF-datei  

In einer Ausstellung präsentieren sich Berliner Bildungsverbünde mit ihrem Akteurs-, Partner- und Förderernetzwerk, ihren aktuellen Handlungsfeldern,
ihrer Perspektive bis Ende 2011


Vier Bildungsverbünde in Neukölln


Projekt:

Aufbau einer Bürgerstiftung
für den Wedding


Auswahlverfahren:

Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ und der Fördermittelvergabe für das Jahr 2008 sind eine Reihe von Projektvorschlägen eingereicht und von den Bürgern positiv 
bewertet worden.

Durch das Auswahlverfahren haben geeignete Träger daher die Möglichkeit, sich für die Umsetzung und Durchführung der Projekte zu bewerben.

In der vorliegenden Ausschreibung geht es um den Aufbau einer Bürgerstiftung Wedding zur nachhaltigen und selbstbestimmten Förderung von Projekten und Maßnahmen für den Stadtteil unter Einsatz größtmöglicher Bürgerbeteiligung.

Projekt:
Aufbau einer Bürgerstiftung für den Wedding

vergleichbar mit:
2001-07-05_qm-antrag_buergerstiftung.pdf


Veranstaltungshinweis

28.08.09 Berlin  

Was?    Government 2.0 Camp Berlin

Zeit      28.08.2009, 09:00-18:00 (Konferenz / BarCamp)

            27.08.2009, ab 18:30 (Vorabendveranstaltung)

Ort       Hertie School of Governance

            Quartier 110,
            Friedrichstr. 180,
            10117 Berlin (Konferenz)

Vorabendveranstaltung:  

Ort noch in Planung Teilnehmer max. 330

Zielgruppe    
Verwaltung und Politik, z.B. aus den Bereichen Organisation, IT, Kommunikation oder Bürgerdienste der Bundes-, Landes- und Kommunalebene, Wissenschaft, Unternehmen aus den Bereichen Social

Media, eGovernment oder Government 2.0, NGOs, PPPs und Netzwerke, Bürgerinnen und Bürger

Anmeldung im Internet unter 

http://anmeldung.gov20.de 

(Anmeldung auf der Mixxt-Plattform erforderlich)

Vorträge/ ca. 30, Voranmeldung von Vorträgen (unverbindlich und nicht Bedingung) im Internet unter

Workshops 

 
–› Menüpunkt »Sessionplanung«.
Die Agenda wird zu Konferenzbeginn gemeinsam festgelegt.

Kontakt info@gov20.de

Weitere Infos



Partizipation von Kindern und Jugendlichen
– Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) ist ein Sachverständigengremium der Bundesregierung, dem bis zu 15 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft angehören.
Die Mitglieder werden durch die Bundesministerin bzw. den Bundesminister für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Dauer der laufenden Legislaturperiode berufen, längstens jedoch bis zum Ablauf des auf eine Bundestagswahl folgenden Quartals. Eine Wiederberufung ist zulässig. 


mitarbeiten (3/2009)  

Kommune gemeinsam gestalten

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das »Nationale Forum für Engagement und Partizipation« eingerichtet. Das Gremium begleitet die Bundesregierung über die aktuelle Legislaturperiode hinaus bei der Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie. Über 300 Expertinnen und Experten aus Politik und Bürgergesellschaft, aus Kirche, Wirtschaft und Wissenschaft haben dazu in den letzten Wochen erste Eckpunkte einer engagementpolitischen Agenda erarbeitet. Die Stiftung MITARBEIT hat an verschiedenen Stellen an der Formulierung der Agenda mitgewirkt.

Das Ziel:

die Beteiligungs- und Engagementförderung in der lokalen Demokratie zu stärken. (...)

Zur Finanzierung der skizzierten Maßnahmen sieht das Konzept die Einrichtung eines Beteiligungsfonds vor, der in einen Kommunalfonds und einen Bürgerfonds gegliedert ist und sich aus öffentlichen Zuwendungen sowie Mitteln von Unternehmen und Stiftungen speist.

Dieses Finanzierungsmodell steht sowohl Kommunen und lokaler Wirtschaft als auch zivilgesellschaftlichen Gruppen vor Ort zur Verfügung.
Mit Hilfe der Gelder werden alle (kommunalen) Maßnahmen unterstützt, die die Beteiligung und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Kommune voranbringen.
Der Zwischenbericht des
»Nationalen Forums für Engagement und Partizipation« steht unter http://www.b-b-e.de/index.php?id=14409 zum Abruf bereit.

»Nationales Forum für Engagement und Partizipation«

Das BBE hat mit Unterstützung des BMFSFJ das unabhängige
»Nationale Forum für Engagement
und Partizipation«
eingerichtet.

Es begleitet die Bundesregierung bei der Entwicklung einer 
nationalen Engagementstrategie.



Kommentierung der ersten
engagementpolitischen Agenda


Die Bundesregierung hat in ihrem Kabinettsbeschluss vom 15. Juli 2009 den Zwischenbericht des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation zur Kenntnis genommen und das Nationale Forum beauftragt „der Bundesregierung Vorschläge zur Änderung und Ergänzung der bestehenden Rahmenbedingungen vorzulegen, die zu Beginn der 17. Legislaturperiode konkret weiter beraten werden sollen.“
Um diesem Auftrag nachzukommen hat das BBE Experten und Organisationen gebeten, die ersten Zwischenergebnisse des Forums anhand eines Fragebogens und durch eigene Kommentierungen zu bewerten.

Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass eine Beantwortung der Fragebögen bis zum 31. August 2009 erfolgen muss, da die Bundesregierung die Ergebnisse zu Beginn der nächsten Legislaturperiode berücksichtigen möchte.
Kommentare und Positionspapiere sollten uns bis zum 30. September vorliegen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich möglichst viele Experten und Organisationen an diesem Bewertungs- und Kommentierungsverfahren der Zwischenergebnisse des Nationalen Forums beteiligen würden.
Wir sind davon überzeugt, dass dies für die Engagementpolitik der nächsten Legislaturperiode von entscheidender Bedeutung ist.

Download des Anschreibens

Download des Fragebogens