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Impressum Aktuelles Bei Gattels VNP/pa58 Perspektiven Mitte
zuletzt aktuallisiert: 1. 02. 2012  

Gattel-Stiftung


Bürgerstiftung für Berlin Mitte

10 Merkmale einer Bürgerstiftung

Wie bereitet man Kinder auf eine komplizierte Welt vor?    
zwei Erwachsene unterhalten sich gehend, mit auf dem Rücken verschränkten Händen. Ein kleines Kind läuft, sie imitierend, hinter ihnen her.
"Kindererziehung ist überflüssig,
die Kinder werden eh' wie die Eltern."

(Gustav Heinemann)
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Die Berliner Stiftungswochen 
stehen 2012 unter dem Thema:

"Die Rolle von Stiftungen als Förderer und
Moderatoren politischer Beteiligungsprozesse"

"In verschiedenen Formaten soll verdeutlicht werden, wie Stiftungen bürgerlichen Gestaltungswillen initiieren und begleiten.
Auf Veranstaltungen, die auch diese Kompetenz zum Ausdruck bringen, sind wir gespannt."

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Glück ist, was passiert, wenn
Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.

Lucius Annaeus Seneca

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Hätten Sie Interesse, sich an der Diskussion,  Gestaltung und dem Aufbau  neuer Beteiligungsstrukturen zu beteiligen, die sich an folgendem "Grobkonzept" orientieren?

2011-05-19_psi-21_schulkiez-ness-iba.pdf [145 KB]

Die Initiative Gattel-Stiftung plant,
sich mit zwei Veranstaltungen an
den  Berliner Stiftungswochen zu beteiligen.

Kontakt:
Albert Reinhardt
tel.:+49(0)30 55 14 37 22
albert-reinhardtΨpsi-21.de
(bitte Ψ durch @ ersetzen)

Die vorläufigen und noch erweiterbaren Themenbereiche wären bisher:

1. Themenbereich

"Das Stromnetz der Zukunft sieht anders aus"

"Die Rolle von Stiftungen als Förderer und Moderatoren politischer Beteiligungsprozesse" könnten von entscheidender Bedeutung für den Erfolg Deutschlands Energiewende sein.  

Um "NIMBY-Reaktionen", und die damit verbundenen   Rechtstreitereien oder gar langjährige "Nachbarschaftskriege" zu vermeiden, sollten Kommunikationsprozesse,  möglichst von Anfang an und "von unten", gemeinsam mit und zwischen den Bürgern gefördert werden.

ISBN 978-3-87994-781-2  | Mai 2011 | 
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Erneuerbare Energien: Zukunftsaufgabe der Regionalplanung

Vorbereitungsphase:
„Ein tragfähiges Fundament schaffen
Schon mit den ersten Schritten zur Vorbereitung des Regionalen Energiekonzepts werden wichtige Weichen gestellt.
Vor der inhaltlichen, energiefachlichen Arbeit steht zunächst einmal 

Überzeugungsarbeit:
Es müssen die relevanten Akteure und Institutionen gefunden und eingebunden werden. Zentral ist daher vor allem der Aufbau eines möglichst umfassenden Netzwerks an Akteuren.
Dies setzt die Organisation des Prozesses genauso voraus wie die Entwicklung von geeigneten Kommunikationsverfahren.
Schließlich ist bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die Frage wichtig, wie das Konzept finanziert werden kann.
Um Verbindlichkeit und dauerhafte Tragfähigkeit dieses vorbereitenden Projektrahmens zu sichern, wäre ein öffentlichkeitswirksamer Beschluss der politischen und energiewirtschaftlichen Akteure zur Erarbeitung eines Regionalen Energiekonzepts ein sichtbarer Meilenstein und Impuls zur weiteren Konzeptbearbeitung.“ - Seite 30 
 -



2. Themenbereich

Unter einer falschen Grundannahme zog Garrett Hardin falsche Schlüsse, welche er tragischerweise, 1968 mit dem Buch "The Tragedy of Commons"  verbreitete. (zu deutsch: Die Tragik der Allmende) So wurden falsche Leitbilder generiert, welche sich über Jahrzehnte, bis heute, nicht nur in den Köpfen von Politikern fortgepflanzt zu haben scheinen und die Richtung politischer Entscheidungen nach wie vor stark beeinflussen.

  1. Ließen sich die, von Elinor Ostrom  als Resümee ihrer Forschung genannten Prinzipien, für erfolgreiche Lösungen von lokalen Allmendeproblemen, auch als Kriterien, zur Tauglichkeitsüberprüfung   neuer Konzepte, politischer Beteiligungsprozesse, zugrunde legen? 
    1. Klar definierte Grenzen und einen wirksamen Ausschluss von externen Nichtberechtigten.
    2. Regeln bezüglich der Aneignung und der Bereitstellung der Allmenderessourcen müssen den lokalen Bedingungen angepasst sein.
    3. Die Nutzer können an Vereinbarungen zur Änderung der Regeln teilnehmen, so dass eine bessere Anpassung an sich ändernde Bedingungen ermöglicht wird.
    4. Überwachung der Einhaltung der Regeln.
    5. Abgestufte Sanktionsmöglichkeiten bei Regelverstößen.
    6. Mechanismen zur Konfliktlösung.
    7. Die Selbstbestimmung der Gemeinde wird durch übergeordnete Regierungsstellen anerkannt.
  2. Wären diese Prinzipien als "Common Sence" auch beim
    Aufbau von strukturierten Bildungslandschaften durch die Selbstorganisation von Kiez- und Bezirks- Entwicklungsschulen  hilfreich?

2011-05-19_psi-21_schulkiez-ness-iba.pdf [145 KB]

Informationen, Beispiele und Hintergründe 



Gerald Hüther Aktiv Höfe






HORIZONTE. Expertengespräche des Stifterverbandes:
Interview mit Peter Kruse, Zukunftsforscher und Organisationspsychologe, Universität Bremen

"Wir haben in den letzten Jahren wie verrückt die Vernetzung in der Welt erhöht. Wir haben alles dafür getan, dass Wirkungen keine Reichweitenbegrenzungen mehr haben. Ich bin als Entscheider in der Situation, dass ich Dinge verantworten muss, deren Reichweite ich schwer verantworten kann. (...)

Das Interview führte Timur Diehn.


„Die Realität muss Vorrang vor PR haben, 
denn die Natur kann nicht ausgetrickst werden.“

(So lautet der Schlussappell des Physiker und Nobelpreisträgers Richard P. Feynman, in seinem Bericht zu den Ursachen des Challenger-Unglücks 28. Januar 1986)

=========== Bücher und Hintergründe  ===============

Elinor Ostrom erhielt 2009 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften: 2011-06_raberalf_elinor_ostrom.pdf

Rezension:
Vom Wert der Gemeingüter vorwärts.de von Dagmar Günther

"Was mehr wird, wenn wir es teilen" Silke Helfrich  


Egoismus oder Altruismus?

Was „treibt“ den Menschen? | Joachim Bauer

"Ob ein Mensch aus egoistischen oder altruistischen Motiven handelt, lässt sich von außen nicht erkennen. Bei der Frage, was den Menschen im Innersten (an)treibt, spielen Glücksbotenstoffe, intuitives Verstehen und Empathie und auch das Aggressionssystem eine entscheidende Rolle. Über menschliche Grundmotivationen aus Sicht der Hirnforschung." www.forschung-und-lehre.de/ 
[Forschung & Lehre hrsg. vom Deutschen Hochschulverband) 01 | Januar 2012]

Vom Autor ist zuletzt das Buch
„Schmerzgrenze –
Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt“
 
(Karl Blessing Verlag, München 2011) erschienen

Die Kunst des klaren Denkens
-52 Denkfehler die Sie besser anderen überlassen (Rolf Dobelli, 2011)

Egoismus oder Altruismus?
Was „treibt“ den Menschen?
(Joachim Bauer, 2012)

"neue Denkschule" (De Bonos 2010)

"Das kooperative Gen"  (Joachim Bauer, 2010)

"Prinzip Menschlichkeit" (Joachim Bauer, 2008)

Einführung in die Anthropologie der Erziehung (Christoph Wulf, 2001):

"Über die Nutzlosigkeit von Belehrungen und Bekehrungen"
 (Horst Siebert1996, dazu: siebert98_01.pdf

"Die Entwicklungsgeschichte der Vernuft" (Rupert Riedel, 1980)
biologie_der_erkenntnis.pdf
[01.10.1979 An der Grenze zwischen Geist und Biologie
Hoimar von Ditfurth über die Stammesgeschichte der menschlichen Vernunft]
"Die Rückseite des Spiegels" (Konrad Lorenz, 1973)

Transaktionsanalyse (TA) Eric Berne

(Ich-Zustands-Modell: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kindheits-Ich)

: 2011-02-21_iba-tour_2020.pdf

: 2011-04-26_ksp-bezentwicklschule.pdf